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Aktuelle Einreisebestimmungen für China
Aktualisiert: 17.08.2022

Ja

Quarantäne

Eine Reise ist offiziell nicht möglich

Einreise

Nein

Digitales
EU-COVID Zertifikat

Es gilt eine Einreisesperre u.a. für deutsche Staatsbürger, allerdings dürfen Personen mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis (zum Arbeitsaufenthalt, persönliche oder familiäre Angelegenheiten) einreisen. Die Visavergabe wird seit Mitte Mai 2022 noch restriktiver gehandhabt. Touristische Einreisen sind nicht möglich, ebenso wenig Transitaufenthalte in China.

Weitere Informationen (u.a. zur notwendigen sogenannten 'PU'-Einladung der zuständigen Lokalbehörden) finden sich auf der Website des Außenministeriums der VR China.

Vor der Reise

Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass angesichts der weltweiten COVID-19-Pandemie weiterhin Risiken bei internationalen Reisen bestehen, insbesondere für Personen ohne vollständigen Impfschutz sowie vulnerable Personengruppen. Bestimmungen zur Einreise oder internationale Verkehrsverbindungen können sich mit der Pandemielage schnell ändern.

Die 3G-Regel bei der Einreise nach Deutschland wurde bis Ende August 2022 ausgesetzt. Seit 01.06. müssen Einreisende nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Gilt in mindestens einem von zwei Ländern Maskenpflicht im Flugverkehr, so gilt diese auch auf dem Flug. Die Umsetzung liegt bei der durchführenden Airline und kann daher abweichend sein. Reisenden wird empfohlen stets mindestens eine Maske mit sich zu führen. Für Informationen zur Maskenpflicht, siehe entsprechende Kategorie.

Vor der Einreise

Einreisebestimmungen

Es gilt eine Einreisesperre u.a. für deutsche Staatsbürger, allerdings dürfen Personen mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis (zum Arbeitsaufenthalt, persönliche oder familiäre Angelegenheiten) einreisen. Die Visavergabe wird seit Mitte Mai 2022 noch restriktiver gehandhabt. Touristische Einreisen sind nicht möglich, ebenso wenig Transitaufenthalte in China.

Weitere Informationen (u.a. zur notwendigen sogenannten 'PU'-Einladung der zuständigen Lokalbehörden) finden sich auf der Website des Außenministeriums der VR China.

Einreiseformulare: Ja

Nicht-chinesische Staatsangehörige müssen ein Gesundheitszertifikat ('Health Declaration Form') online beantragen und bekommen daraufhin einen QR-Code (Gültigkeitsdauer des QR-Codes: 48 Stunden ab Durchführung des Tests) zugeschickt, der von den chinesischen Auslandsvertretungen ausgestellt wird. Voraussetzung ist u.a. die Vorlage eines negativen PCR-Test-Ergebnisses und eines IgM Antikörper-Bluttests, die im selben Konsularbezirk durchgeführt worden sind. Transitreisende müssen sowohl in Deutschland als auch im Transitland die Testanforderungen erfüllen, und den Code beantragen.

Genesene mit einem positiven Antikörpertest müssen 3 Wochen vor Abreise zusätzlich ein Röntgenbild der Lunge, bzw. einen Lungen-CT, zwei Nukleinsäuretests (nicht älter als 72h), welche im Abstand von 24 Stunden voneinander erfolgten, die Kopie der Bildseite des Reisepasses sowie eine Meldebescheinigung bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung einreichen. Hierauf begeben sich Reisende für 14-Tage in protokollierte Selbstisolation, woraufhin 48 Stunden vor Abreise der erforderliche QR-Code beantragt werden kann. Zu den oben genannten Nachweisen sind das Lungenbild, das Isolationsprotokoll und das Vorprüfungsergebnis hochzuladen.

Für Kinder unter 6 Jahren muss eine Erklärung ausgefüllt und die zuständige Auslandsvertretung kontaktiert werden.

Digitales COVID-Zertifikat der EU anerkannt: Nein
Bitte beachten Sie mögliche Einschränkungen.
Transit

Transitaufenthalte in China sind nicht möglich, allerdings ist die Einreise nach China nun auch ohne einen Direktflug erlaubt. Einreisen können auch mit Stopp in Paris, Moskau, Dubai, Abu Dhabi, Tokio und Taipei (mit Ankunft in Peking) erfolgen. Dabei müssen sich Passagiere sowohl beim Abflug in Deutschland als auch im Transitland testen lassen und die erforderlichen Codes beantragen. Das Auswärtige Amt merkt an, dass Auskünfte zum Ablauf des Einreiseverfahrens in dem jeweiligen Transitland sollten vor Antritt der Reise bei der chinesischen Botschaft in Berlin bzw. den örtlich zuständigen chinesischen Auslandsvertretungen eingeholt werden sollten.

Bei der Einreise über Hongkong muss in Hongkong vor der Weiterreise mit einer 7-tägigen Quarantäne gerechnet werden.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Covid-19 Test für Einreise erforderlich: Ja

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder Schnelltest. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 48 Stunden. Durchführung der Antigen-Schnelltests vor Einreise: 12 Stunden.
Verpflichtend bei Einreise: PCR-Test.
Sofern Testpflichten bestehen, sind Kinder und Jugendliche nicht grundsätzlich davon befreit.

Es müssen 3 Tests vor Einreise angefertigt werden (2x PCR und 1x Antigen). Die Ergebnisse der negativen PCR-Tests für geimpfte Reisende müssen den Namen und die Anschrift der Teststelle und müssen von dem selben Konsularbezirk ausgestellt worden sein. Der PCR-Testzeitpunkt darf vor Abflug höchstens 48 und 24 Stunden zurückliegen.

Ungeimpfte Fluggäste müssen jeweils ein negatives Antigen-, PCR- und IgM-Antikörper-Testergebnis vorlegen. IgM-Antikörper-Testergebnisse werden nur mit venös entnommenem Blut akzeptiert.

Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird. Wir weisen darauf hin, dass manche Länder generell nur einen im Labor bearbeiteten und ausgewerteten »RT-PCR-Test« für die Einreise akzeptieren. Andere PCR-Tests wie z.B. Express-PCR-Test, PoC-PCR-Test oder PCR-Schnelltest können mitunter dazu führen, dass die Einreise verweigert wird.

Bei Einreise wird ein erneuter Test durchgeführt, ggfs. wird zusätzlich vor Ort ein Bluttest durchgeführt. Bis Ende März ist bei Reisenden nach Peking außerdem innerhalb von 72 Stunden nach Einreise ein weiterer Test fällig.

Auch bei Einreisen aus Hongkong muss ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 24 Stunden) eines anerkannten örtlichen Labors vorgelegt werden.

Bei Transitflügen nach China müssen die genannten Tests jeweils im Ursprungsland sowie im Transitland durchgeführt; eine Genehmigung muss jeweils innerhalb von 48 Stunden bei der lokalen chinesischen Auslandsvertretung eingeholt werden.

Quarantäne bei Einreise: Ja

Quarantänedauer: mindestens 10 Tage. Diese besteht aus einer 7-tägigen Pflichtquarantäne und einer 3-tägigen Heimquarantäne. Eine längere Quarantänedauer ist möglich. Alle Einreisenden müssen die Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung, einem Quarantänehotel oder in Selbst-Isolation zu Hause verbringen. Die Unterkunft muss vor der Einreise organisiert werden. Die Kosten müssen selbst getragen werden. Sofern eine eigene Unterkunft vorhanden ist, kann die Quarantäne nur in Zustimmung des zuständigen Nachbarschaftskomitees in der Wohnung verbracht werden. Am Erstankunftsort wird ein COVID-19-Test durchgeführt, weitere Tests können während der Quarantänezeit folgen. Die Ausstattung am Quarantäneort kann je nach Provinz/Unterkunft sehr einfach ausfallen. Die verschiedenen Provinzen können abweichende, strengere Quarantäneregelungen haben. Verstöße werden mitunter mit Haftstrafen von bis zu 3 Jahren geahndet.

Achtung! Informationen des Auswärtigen Amtes zufolge werden Personen mit auskurierter (auch bei zuvor unentdeckter und mittlerweile auskurierter) COVID-19-Erkrankung (trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code) bei der Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und teils invasiven medizinischen Maßnahmen (tägliche Blutentnahme, Computertomografie-Aufnahmen) unterzogen. Gleiches kann für Personen gelten, die mit demselben Flug wie eine positiv getestete Person eingereist sind. Die reguläre Zentralquarantäne mit weiteren Testungen kann erst angetreten werden, wenn die behandelnden Stellen von einer Genesung ausgehen (Rückverlegung bei erneutem Verdacht möglich). Es ist außerdem möglich, dass Reisende, die vollständig geimpft und einen Nachweis sowie grünen QR-Code vorweisen können, bei einem positiven IGM-Antikörpertest nach Einreise dennoch eine mehrtägige Krankenhausisolation verbringen müssen. Dort werden weitere, tägliche Untersuchungen und Tests durchgeführt. Dies geschieht vor allem bei Einreise über den Flughafen Shanghai und unabhängig vom verwendeten Impfstoff. Die Vorgehensweise ist dabei lokal unterschiedlich und sollte vor Abflug hinterfragt werden.

Vollständige Impfung für Einreise erforderlich: Nein
Einreiseerleichterungen für vollständig Geimpfte: Nein

Bei vollständigem Impfschutz gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Als vollständig geimpft gelten Reisende, die die Grundimmunisierung abgeschlossen haben (d.h. zwei Dosen eines zugelassenen Zweidosis-Impfstoffes oder eine Dosis eines zugelassenen Einmalimpfstoffes erhalten haben). Reisende werden darauf hingewiesen, dass ihr digitaler Impfnachweis in der "Cov-Pass-App" und in der "Corona-Warn-App" nach 365 Tagen erneuert werden muss. Die technische Umsetzung erfolgt über die jeweilige Aktualisierung des Zertifikats in der bzw. der App selbst. Informationen zu den Umsetzungen finden Sie auf den Seiten der Corona-Warn-App und der Cov-Pass-App. Bereits geimpfte Reisende müssen aktuell noch die gleichen Voraussetzungen für eine Einreise erfüllen wie alle anderen Reisenden. Zusätzlich ist die Impfbescheinigung bzw. der Impfpass hochzuladen. Diese müssen folgende Angaben enthalten: Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Bezeichnung des Impfstoffes, Datum und Ort der ersten und zweiten Impfung, Unterschrift und Anschrift der impfenden Stelle.

Verbindliche Auskünfte darüber, welche Impfstoffe in einem Land für die Einreise akzeptiert werden, können nur die entsprechenden Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden erteilen.

Akzeptanz von Kreuzimpfungen: In Recherchen nicht zu ermitteln, daher aktueller Stand unbekannt
Aktuell liegen keine gesicherten Informationen vor.
Einreiseerleichterung für teilweise Geimpfte: Nein

Mit unvollständigem Impfschutz gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Einreiseerleichterungen für Genesene: Nein

Für Genesene gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Es ist nicht auszuschließen, dass ausländische Staatsangehörige, die bereits an COVID-19 erkrankt sind, auf Hürden bei Ab- und Einreise stoßen. Reisende mit überstandener COVID-19-Erkrankung sowie auf IgG-Antikörper positiv getestete Reisende müssen mindestens drei Wochen vor Abflug die zuständigen chinesischen Auslandsvertretungen kontaktieren. Außerdem müssen Genesene eine Gesundheitserklärung (Personal Health Monitoring Formular) einreichen.

Vor Ort

Erleichterungen für Genesene, Geimpfte, Getestete:

Vor Ort gibt es Erleichterungen für negativ Getestete und Geimpfte.

Für die Nutzung von Verkehrsmitteln in von Lockdowns betroffenen Gebieten ist in der Regel ein negatives Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) nötig.

7-Tage-Inzidenz unter 50: Ja

Aktueller Wert: 0. Vorwoche: 0

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Einschränkungen der Bewegungsfreiheit:

Quarantänemaßnahmen und sonstige infektionsrechtliche Bestimmungen für Bewegungen innerhalb Chinas werden in den Provinzen und Städten bis in die untersten Verwaltungsebenen sehr unterschiedlich und uneinheitlich gehandhabt. In Peking ist beispielsweise das Vorweisen eines negativen COVID-19 Tests nötig, um in die Stadt einreisen zu dürfen. Die Maßnahmen sind laufenden Änderungen und Anpassungen unterworfen, es kann lokal zu 14-tägigen Quarantänen, aber auch Massentestungen und Reisebeschränkungen kommen. Diese Maßnahmen können sehr kurzfristig ankündigt werden. Im Umgang mit Ausländern haben britische Behörden von Benachteiligungen (v.a. in Guangzhou) berichtet.

Lockdown:

Derzeit kommt es in den unterschiedlichen Landesteilen Chinas häufiger zu COVID-19-Ausbrüchen. Die relativ strengen Maßnahmen der „Zero Covid“-Strategie führen oft zur Abriegelung ganzer Städte, in mehreren Provinzen wurde zudem eine Quarantänepflicht für Reisende aus betroffenen Gebieten eingeführt. Manchmal wird auch über einzelne Stadtviertel oder Wohnblocks ein Lockdown verhängt. Dies geschieht oft ohne Ankündigung. Die Versorgungslage (Nahrungsmittel ebenso wie medizinische Produkte) kann sich im Falle eines Lockdowns gravierend verschlechtern, oft darf die Wohnung nicht einmal für essentielle Erledigungen wie Einkäufe verlassen werden.

In Städten mit mehr als 10 Millionen Einwohnern werden Massentestungen durchgeführt, sobald positive Fälle auftreten. Die Maßnahmen werden beendet, wenn zunächst drei aufeinanderfolgende Tage keine positiven Fälle auftreten und in einer zweiten Testphase (beginnt nach drei Tagen Pause) ebenfalls keine neuen Fälle von COVID-19 entdeckt werden.

In der Hauptstadt Peking sind mehrere Stadtteile abgeriegelt, für den Zutritt öffentlicher Bereiche (einschließlich Geschäfte) sowie für den öffentlichen Nahverkehr wird ein negativer COVID-19-Test benötigt. Einen umfassenden Lockdown gab es in Peking bisher nicht.

Nach dem Ende des strengen Lockdown in Shanghai gilt in der ganzen Stadt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Alle Einwohner müssen sich bis Ende September wöchentlich testen lassen, um Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und anderen Orten (u.a. Geschäfte, Flughäfen) zu erhalten.

Auch in anderen Städten gibt es Lockdowns, oft sind nur einzelne Stadtteile betroffen. Anfang August lag der Fokus auf Hainan, Tibet und einigen anderen Regionen. Über Sanya (Hainan), ein beliebtes Touristenziel im Süden Chinas, wurde am 04.08. der Lockdown verhängt. Auch die Hauptstadt von Hainan, Haikou, sowie andere Städte der Insel war am 08.08. von einem Lockdown betroffen. Die Industrie- und Handelsstadt Yiwu (Jinhua) trat am 11.08. in eine Lockdown-ähnliche Phase ein. In der Provinz Xinjiang sind neben Urumqi (seit 10.08.) auch drei Städte im Distrikt Aksu im Lockdown. In Tibet kommt es ebenfalls zu Lockdowns: Shigatse wurde am 08.08. für drei Tage abgeriegelt, auch einzelne Gebiete der Hauptstadt Lhasa sind von einschränkenden Maßnahmen betroffen. Der Potala-Palast ist geschlossen.

Eine geeignete Übersicht über die aktuellen Lockdowns findet sich hier.

Hygiene-/Abstandsregeln:

Reisen innerhalb des Landes unterliegen erheblichen Einschränkungen. An vielen Orten wie z.B. im öffentlichen Nahverkehr, in Hotels und Restaurants sowie in Wohnkomplexen kann es Temperaturmessungen kommen, sehr häufig müssen hier auch eine Gesundheits-App genutzt oder ein QR-Code gescannt werden. Dies dient der Nachverfolgung von Reisebewegungen.

In Innenräumen muss eine Maske getragen werden. In Parks und auf belebten Plätzen auch im Freien.

Geschäfte:

In den von COVID-19 und den daraus resultierenden Lockdowns betroffenen Städten und Provinzen kann es lokal zu Einschränkungen bei der Öffnung von Läden und Geschäften kommen.

Gastronomie:

Lokale Einschränkungen bei der Öffnung von Restaurants in den von COVID-19 und den daraus resultierenden Lockdowns betroffenen Städten und Provinzen sind die Regel.

Am 06.06. haben die meisten gastronomischen Betriebe in Peking wieder den Betrieb aufgenommen, am 30.06. in Shanghai.

Hotellerie:

Hotels und sonstige Unterkünfte sind geöffnet, allerdings kann es in den von COVID-19 und den daraus resultierenden Lockdowns betroffenen Städten und Provinzen lokal zu Einschränkungen kommen.

Veranstaltungen:

In aktuell wenig von COVID-19 betroffenen Regionen ('low risk areas') findet das öffentliche Leben wieder normal statt. An Orten mit neuen Hotspots kann es zu Einschränkungen kommen.

Sport & Freizeit:

Kultur-, Unterhaltungs- und sportive Einrichtungen sind in den Städten, in denen ein Lockdown herrscht, geschlossen.

In Shanghai wurden Freizeiteinrichtungen wie der Disney Resort Theme Park wieder geöffnet.

Transport:

In den Städten und Provinzen, die von COVID-19 und den daraus resultierenden Lockdowns betroffen sind, kann es lokal zu Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr kommen. Grundsätzlich ist der ÖPNV jedoch in Betrieb.

Flugbetrieb:

Der inländische Flugverkehr unterliegt im Fall örtlicher Lockdowns immer wieder Einschränkungen. Der Flugverkehr in Städte, die sich im Lockdown befinden, kann u.a. ausgesetzt sein.

Erschwert wird die international Ein- und Ausreise nach und von China durch eine erhebliche Einschränkung des Flugverkehrs auf wenige Flüge und Flughäfen. Internationale Flüge von Deutschland nach Peking werden erst wieder seit dem 27.07. durchgeführt. In der Vergangenheit konnten Flüge kurzfristig auf diverse andere Flughäfen umgeleitet werden, wo Gesundheitschecks statt finden. Die Vorschriften ändern sich ständig.

Sonstiges

Im Falle eines positiven Tests ist eine Quarantäne erforderlich. Die Regeln hierzu können sich zwischen den Provinzen unterscheiden. Aufenthalte in einer Quarantäneeinrichtung bis zum Erhalt zweier aufeinander folgender negativer Tests sind möglich.

Touristen in Sanya können sich unter +86 (0)898 88031228 und +86 (0)898 88031211 melden, falls sie Unterstützung bedürfen.

Ausreise

Covid-19 PCR-Test für Ausreise erforderlich: Nein

Momentan ist nichts über einen generellen verpflichtenden COVID-19-Test bei der Ausreise aus China bekannt, allerdings ist die Reise zum Flughafen (v.a. aus von Lockdowns betroffenen Gebieten) in den meisten Fällen nur mit negativem Testergebnis möglich.

Zusätzliche Informationen zur Ausreise

Im Falle eines Lockdowns darf die Unterkunft grundsätzlich nicht verlassen werden, d.h. Flüge zur Ausreise aus China können nur mit Einwilligung des Nachbarschaftskomitees angetreten werden.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Einreisemodalitäten Deutschland

Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht über die digitale Einreiseanmeldung bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen können Sie dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums entnehmen.

Abreiseort Risikogebiet laut RKI: Nein

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Testverpflichtung vor Rückreise nach Deutschland: Nein

Es besteht keine Testverpflichtung vor Einreise nach Deutschland.

Seit 31.05. ist die Pflicht aufgehoben bei Einreise einen negativen Test, eine Impfung oder eine Genesung nachzuweisen.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung.

Test erforderlich nach Einreise nach Deutschland: Nein

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Quarantäne bei Ein-/Rückreise: Nein

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Einreiseerleichterungen für vollständig Geimpfte: Ja

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

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Einreiseerleichterung für teilweise Geimpfte: Ja

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Einreiseerleichterungen für Genesene: Ja

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 3 Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.