Sorglos-Buchen-Garantie für Reisen bis Oktober 2021
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Sicherheitshinweis Coronavirus

HINWEISE FÜR REISEN WÄHREND DER CORONA KRISE

Ihr Wohl und Ihre Gesundheit stehen für uns an oberster Stelle. Im Fall des Coronavirus haben wir daher aktuell eine noch höhere Wachsamkeit und kümmern uns noch intensiver darum die Entwicklungen stets im Blick zu haben, um unmittelbar reagieren zu können. Wir sind im ständigen Kontakt mit öffentlichen Einrichtungen sowie Behörden und unseren Partnern vor Ort, um frühzeitig zu wissen, welche Reisen durchgeführt werden können und auch um Sie rechtzeitig vor Ihrem Reiseantritt mit jüngsten relevanten Informationen zu versorgen. Auf Basis der Informationen von Behörden und Leistungspartnern vor Ort ist es unser oberstes Ziel auf jeder unserer Reisen, die in Zukunft durchgeführt werden kann, maximale Sicherheit für Sie zu gewährleisten.

Aktuelle Situation bei Reisen mit Abreise bis 14.06.20

Die aktuellen Reisewarnungen sowie die deutlich ausgeweiteten Restriktionen bei Ein- und Ausreise sowie im öffentlichen Leben bei uns und in all unseren Reiseländern hat uns dazu aufgefordert, alle Reisen bis einschl. 14.06.20 abzusagen. Somit wird vorerst niemand seine gebuchte Reise bis zu diesem Termin antreten können.

Was passiert mit Reisen ab dem 15.06.20?

Aktuell können wir verbindlich für alle Länder nur 14. Juni planen. In einigen wenigen Ländern sind bereits Einreiserestriktionen auch für Ende Juni kommuniziert. Wir kontaktieren Sie sofort, sollten für Ihr Reiseland und den für Sie relevanten Reisezeitraum noch eine Reisewarnung bzw. deutliche Reiseeinschränkungen oder auch signifikante Änderungen zu den Einreisebestimmungen vorliegen. Sollten auch für die Zeit nach dem 15.06. Reisewarnungen vorliegen bzw. nicht gewährleistet sein, dass die vereinbarten Leistungen entsprechend Buchung erbracht werden können, werden wir die Reisen entsprechend ebenfalls absagen müssen. Selbstverständlich entstehen Ihnen dann keinerlei Kosten. Gemäß neuen Richtlinie der Bundesregierung vom 02.04.2020 erhalten Sie von uns, Ihrem Reiseveranstalter, im Fall der Pandemie-bedingten Absage der Reise, als vollumfängliches Äquivalent für die von Ihnen bereits geleistete Zahlung einen Reisegutschein, der bis 31.12.2021 für eine neue Reise angerechnet werden kann. Zusätzlich zu diesem hundertprozentigen Gutschein-Gegenwert für Ihre Zahlung gewähren wir Ihnen als Dank für Ihre Loyalität ein Zusatzguthaben von 150CHF je aktuell gebuchtem Teilnehmer. Dieses Guthaben können Sie neben dem Gutschein auf die neue Reise anwenden und für z.B. Platzreservierungen, weitere Ausflüge und Aktivitäten oder auch Rail and Fly nutzen. Bei einem Zahlungsausgleich über Gutschein und einer Neubuchung zu einem späteren Zeitpunkt entstehen keinerlei sonstige Gebühren und selbstverständlich gilt auch hierbei der Insolvenzschutz der R & V Versicherung.

Sollte es also zu Änderungen oder Absagen für gebuchte Reisen mit Abreisen ab 15.06.20 kommen, informieren wir alle betroffenen Kundinnen und Kunden umgehend und direkt. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfragen ab und kontaktieren uns falls notwendig unter service@viamonda.com.

 

Was ist mit Reisen ab Juli 2020?

Sollten Sie etwas langfristiger Planungssicherheit wünschen und haben eine Reise für den Juli oder August gebucht haben, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung mit zusätzlichem Reiseguthaben von 150CHF pro gebuchtem Reiseteilnehmer, wenn Sie Ihre Reise auf einen späteren Termin bis 31.10.2021 verlegen. Bei einer solchen Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt entstehen keinerlei sonstige Gebühren und selbstverständlich gilt auch hierbei der Insolvenzschutz der R & V Versicherung. Bitte ziehen Sie diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht, buchen Sie Ihre Reise um und helfen Sie uns, Mitarbeitern in den Hotels, bei Airlines, in örtlichen Agenturen, in der Reiseleitung und auch bei Reisebüros und uns Ihrem Reiseveranstalter, in diesen schwierigen Zeiten eine Jobperspektive zu erhalten.

 

Was ist mit einer neuen Reiseplanung, falls Sie für die Zeit ab Herbst 2020 eine Reise buchen möchten?

Ihre Reiseplanung 2020/ 21 muss gewiss nicht ausfallen. Wir gehen momentan davon aus, dass die Reiserestriktionen im Laufe der nächsten Monate kontinuierlich und behutsam gelockert werden und anschließend auch wieder Flugreisen unternommen werden können. Zusätzlich zu den Maßnahmen für Ihre Sicherheit und bestmögliche Information haben wir aufgrund der aktuellen Planungsunsicherheit unsere Reisebedingungen angepasst: Neubuchungen von Privatreisen und Kleingruppenreisen bis zum 31.05. mit Abreise bis 31.10.2021 können bis 45 Tage vor der Abreise kostenlos storniert oder umgebucht werden, falls das Coronavirus die Reise in das gebuchte Land nach wie vor unsicher macht und entsprechende Reisehinweise dies anzeigen. Ausnahmen von dieser Regelung sind lediglich: Kreuzfahrten sowie Flüge zu Sonderbedingungen und Sonderpreisen (diese werden Ihnen bei der Buchung mitgeteilt).

Informationen zum Reiseversicherungsschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus entnehmen Sie der Website unseres Partners Allianz/ Elvia Assekuranz unter folgendem Link

https://www.allianz-reiseversicherung.de/hilfe-und-service/coronavirus-info/

 

Besondere Reisehinweise der Länder zur Corona Krise

Bhutan

Bhutan hat auf unbestimmte Zeit seine Grenzen für touristische reisende Ausländer geschlossen. Eine Einreise nach Bhutan ist somit derzeit nicht möglich.

Botswana

Botsuana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. Für botsuanische Staatsangehörige und Rückkehrer mit gültigem Aufenthaltstitel gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht.

China

China hat mit Wirkung vom 28. März 2020 eine Einreisesperre für alle Einreisen von Ausländern nach China verfügt.

Vom pauschalen Einreisestopp betroffen sind alle ausländischen Reisewilligen, die nach China auf der Grundlage eines bereits vorhandenen Visums oder einer bestehenden Aufenthaltserlaubnis ein- bzw. zurückreisen wollen. Alle bereits erteilten Visa und bisherigen Aufenthaltserlaubnisse verlieren mit dieser Regelung ab 28. März 2020 ihre Gültigkeit. Ausgenommen hiervon sind lediglich Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa.

Transitaufenthalte von Ausländern in China, etwa zum Weiterflug aus China heraus und der bisherige visafreie Aufenthalt in bestimmten Fällen für einige Tage sind ebenfalls ausgesetzt.

Neue Visa werden nur noch für einen bestimmten, eingeschränkten Personenkreis erteilt (u.a. Ausländer, die nach China einreisen zur Durchführung „notwendiger wirtschaftlicher, technologischer und sonstiger Vorhaben“). Einzelheiten und etwaige Aktualisierungen entnehmen Sie bitte der Website des Außenministeriums der VR China www.fmprc.gov.cn.

Für alle diejenigen, für die eine Einreise unter diesen Voraussetzungen weiterhin möglich sein sollte, gelten bei Einreise die bis dahin jeweils aktuellen Quarantänebestimmungen weiter.

Zusätzlich erschwert wird die Ein- und Ausreise nach und von China durch eine behördlich angeordnete erhebliche Einschränkung des Flugverkehrs auf nur noch einen Flug pro Woche für diejenigen Luftlinien, die China überhaupt noch anfliegen. Frachtflüge sind von diesen Einschränkungen ausgenommen.

Estland

Seit dem 17. März 2020 ist die Einreise nach Estland nur noch für estnische Staatsangehörige, Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung und EU-Bürgern mit Wohnsitz in Estland gestattet. Auch Personen mit nahen Angehörigen in Estland können einreisen. Nach Einreise muss sich jeder Reisende für zwei Wochen in Quarantäne begeben.

Indien

Weltweit ist der Flugverkehr derzeit stark eingeschränkt. Kommerzielle Flugverbindungen von und nach Indien bleiben weiterhin eingestellt. Ein- und Ausreise sind somit in diesem Zeitraum nicht möglich. Auch der nationale Eisenbahnverkehr bleibt in diesem Zeitraum ausgesetzt.

Mit Wirkung vom 13. März 2020 hat Indien alle an Ausländer erteilten Visa für ungültig erklärt. Visa von bereits nach Indien eingereisten Deutschen bleiben gültig. Eine Visa-Verlängerung für Deutsche, die sich bereits in Indien aufhalten, ist über das örtlich zuständige Foreigner Regional Registration Office (FRRO) online zu beantragen, eine persönliche Vorsprache bei den FRROs ist nicht notwendig. Verlängerungen touristischer Visa sollen nach Auskunft der FRROs gebührenfrei gewährt werden.

Die seit 25. März 2020 geltende Ausgangssperre wurde verlängert.

Indonesien

Seit dem 2. April 2020 besteht eine Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien. Diese umfasst auch die Einreise zur Transitzwecken. Ausnahmen bestehen u.a. für Diplomaten und für ausländische Staatsangehörige mit KITAS/KITAP, sofern die medizinischen Voraussetzungen für eine Einreise erfüllt werden.

Derzeit müssen Indonesien-Reisende damit rechnen, während des Aufenthalts in Indonesien in Einzelfällen auch ohne Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in indonesischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Die Entscheidungskriterien für die zum Teil drastischen Maßnahmen zur Quarantäne (u.a. Abriegelung des Aufenthaltsbereichs, kein Internetzugang, Sammelunterbringung von Verdachtsfällen mit infektiösen Patienten) bzw. zur weiteren Diagnostik und Therapie sind oft unklar. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Es gibt Berichte von staatlichen und privaten Krankenhäusern, die Notfallpatienten aus Kapazitätsgründen oder Vorgabe des Infektionsschutzes nicht mehr behandeln. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Indonesien ist daher nicht gewährleistet. Einige Regionen haben eigene Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19 getroffen, die z.B. eine 14-tägige Selbstquarantäne nach Einreise in die Region vorsehen.

Das Reisen innerhalb Indonesiens wird durch geplanten oder bereits erfolgten Wegfall von Flug-und Fährverbindungen erschwert. Einzelne Regionen und Inseln sind dadurch bereits vom Rest des Landes sowie von der Anreise zu internationalen Flughäfen abgeschnitten.

Japan

In Japan gilt seit 26. März 2020 ein Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige aus Deutschland und zahlreichen weiteren Staaten und Regionen. Nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise nach Japan in einem dieser Länder aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan in der Regel nicht gestattet.

Seit dem 21. März 2020 ist die Visafreiheit ausgesetzt. Alle vor dem 21. März 2020 ausgestellten Visa sind ungültig. Dies ist für deutsche Staatsangehörige relevant, die aus Drittstaaten einreisen, für die Japan noch keine Einreisesperre verhängt hat. Bitte kontaktieren Sie bei dringendem Reisen die japanischen Auslandsvertretungen.

Es sind strenge Quarantäneregeln einzuhalten.

Kambodscha

Das kambodschanische Außenministerium hat am 3. April 2020 mitgeteilt, dass alle Touristenvisa (Kategorie T) automatisch verlängert werden, bis eine Ausreise möglich ist. „Overstay“-Gebühren fallen nicht an. Wichtig: Es ist keine Vorsprache im „General Department for Immigration“ notwendig.

Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt.

Reisende, die sich in den letzten zwei Wochen vor Einreise in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den USA oder dem Iran aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies gilt auch für Reisende, die über eines dieser Länder einreisen möchten. Diese Sperre gilt bis auf Weiteres. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Quarantänemaßnahmen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Es kommt zu Grenzschließungen mit Vietnam, Thailand und Laos sowie Einschränkungen im Flugverkehr. Auch bei Reisen innerhalb des Landes ist mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen.

Kuba

Die kubanische Regierung hat eine teilweise Schließung der Grenzen des Landes beschlossen. Ab dem 24. März 2020 dürfen Touristinnen und Touristen nicht mehr nach Kuba einreisen. Die Ausreise ist weiterhin möglich. Die sich noch im Land befindlichen Touristinnen und Touristen wurden aufgefordert, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. Touristinnen und Touristen, die sich noch im Land befinden, sind in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Sie werden in einigen wenigen Hotels konzentriert und dürfen diese nur noch verlassen, um zum Flughafen zu gelangen. Die Regierung hat angekündigt, die meisten Hotels zu schließen, auch andere touristische Dienstleistungen (Autovermietung, Ausflüge, Überlandreisen) sind nicht mehr möglich.

Laos

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat mittlerweile zu einer weitgehenden Absperrung von Laos geführt. Seit dem 23. März 2020 sind alle Landesgrenzübergänge für den Personenverkehr gesperrt.

Reisende, die aus Ländern mit mehr als 100 Infektionsfällen oder aus Nachbarländern mit mehr als 3 Infektionsfällen kommen, müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Quarantänemaßnahmen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Der Flugverkehr wurde größtenteils eingestellt. Vor Ort kommt es zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

Lettland

Die lettische Regierung hat am 7. April im Rahmen einer Verlängerung des am 17. März verhängten nationalen Notstands den internationalen Personenverkehr bis nunmehr 12. Mai 2020 eingestellt. Das beinhaltet den Luft-, Schienen-, See- und Straßenverkehr. Die Einreise nach und Ausreise aus Lettland ist damit praktisch deutlich erschwert.

Litauen

Einreisen nach Litauen sind nur noch für litauische Staatsangehörige, enge Familienangehörige von litauischen Staatsbürgern (im Zweifelsfall sprechen Sie bitte vorab mit dem litauischen Außenministerium über Ihren konkreten Fall), sowie Inhaber litauischer Aufenthaltsgenehmigungen möglich. Für alle anderen Ausländer ist die Einreise nach Litauen bis vorerst 27. April 2020 verboten.

In Litauen liegt das öffentliche Leben größtenteils still, seit dem 16. April 2020 gilt eine nationale Quarantäne bis 27. April 2020. Supermärkte und Apotheken bleiben geöffnet. In der Öffentlichkeit muss ab 10. April 2020 zwingend Mundschutz in Form einer Gesichtsmaske oder Schal über Mund und Nase getragen werden.

Malaysia

Seit dem 18. März 2020 gilt eine Einreisesperre für alle Ausländer. Diese wurde inzwischen von der malaysischen Regierung bis einschließlich 28. April 2020 verlängert. Eine erneute Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen bis auf weiteres nicht mehr gestattet. Diese wurde inzwischen von der malaysischen Regierung bis einschließlich 28. April 2020 verlängert. Eine erneute Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen bis auf weiteres nicht mehr gestattet.

Malediven

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wird derzeit allen Reisenden, die sich in den letzten zwei Wochen vor Anreise in China, im Iran, in Italien, Teilen Deutschlands oder Frankreichs, Bangladesch, Malaysia, Sri Lanka, Spanien, Großbritannien oder den vom Virus betroffenen Regionen Südkoreas aufgehalten haben, die Einreise verweigert. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Beschränkungen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Alle Reisenden müssen mit einer 14-tägigen Quarantänezeit rechnen.

Reisen zwischen den Inseln sind untersagt und es muss damit gerechnet werden, dass einzelne Inseln vorübergehend abgeriegelt werden.

Seit dem 27. März 2020 wird die Visavergabe (Visa on Arrival) bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Einreise auf die Malediven faktisch nicht mehr möglich.

Myanmar

Die Einreise nach Myanmar ist derzeit grundsätzlich nur myanmarischen Staatsangehörigen erlaubt. Es werden bis auf weiteres keine Einreisevisa erteilt. Der internationale kommerzielle Luftverkehr nach Myanmar wurde zum 31. März 2020 eingestellt. Auch die Ausreise im internationalen Luftverkehr ist faktisch nicht mehr möglich. Auf dem Landweg zu erreichenden Grenzübergänge sind teilweise vollständig (insbesondere zu Indien) geschlossen; teilweise ist der Grenzübertritt nur Staatsangehörigen der Grenzstaaten möglich.

Namibia

In Namibia gilt bis auf weiteres ein generelles Einreiseverbot für Staatsangehörige aller Länder weltweit. Die Einreise von Ausländern ist im Einzelfall nur unter besonderen Umständen und nach vorheriger Genehmigung der zuständigen namibischen Behörden zulässig.
Für namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt („permanent residence“) gilt grundsätzlich ein Ausreiseverbot. Ausreisen sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Ministry of Home Affairs möglich.
Air Namibia hat seit 6. Mai 2020 den innernamibischen Flugverkehr wieder aufgenommen. Der internationale Flugverkehr soll voraussichtlich ab Anfang Juli folgen.

Nepal

Der internationale Flughafen in Kathmandu ist für alle kommerziellen ankommenden und abgehenden Flüge geschlossen. Grenzübergänge auf dem Landweg sind ebenfalls geschlossen. Die von den Behörden verhängte allgemeine Ausgangssperre gilt bis auf weiteres. Für die Frühlingssaison 2020 sind keine Genehmigungen für Bergsteige-Expeditionen oder zum Trekking mehr erhältlich; bereits erteilte Genehmigungen können nicht verwendet werden.

Oman

Derzeit gibt es keine Ausreisemöglichkeit aus Oman mit regulären Flügen oder auf dem Landweg. Bereits seit dem 18. März 2020 besteht ein generelles Einreiseverbot für alle Ausländer. Eine (Wieder-)Einreise nach Oman ist somit für alle deutschen Staatsangehörigen derzeit nicht mehr möglich.

Sambia

Seit dem 13.03.2020 hat die sambische Regierung Deutschland, Frankreich und Spanien auf den Status von Hochrisiko-Herkunftsländern für COVID-19 Infektionen angehoben. Das bedeutet für Reisende aus Deutschland eine obligatorische 14-tägige Quarantäne entweder zu Hause oder im Hotel. Lokale Hotels sind allerdings nicht bereit, Gäste zu Quarantänezwecken aufzunehmen.

Derzeit müssen Sambia-Reisende damit rechnen, bei Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in sambischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Das gilt auch für hier ansässige deutsche Staatsangehörige. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet.

Singapur

Seit 24. März 2020 untersagt die singapurische Regierung allen Besuchsreisenden die Einreise nach und die Durchreise durch Singapur. Damit entfällt Singapur als Transitflughafen.

Sri Lanka

Der internationale Flughafen in Colombo ist seit dem 19. März 2020 bis auf Weiteres, für ankommende internationale Passagierflüge geschlossen. Leere Passagierflüge, die Passagiere in Colombo aufnehmen, sind von der Regelung ausgeschlossen. Die Ausreise von Passagieren auf kommerziellen Fluglinien ist weiterhin möglich, auch wenn damit zu rechnen ist, dass der Flugverkehr insgesamt stark abnehmen wird.

Die Einreise aus Deutschland ist bereits seit dem 15. März 2020 untersagt. Einreisesperren sind für mehrere weitere Länder in Kraft, die Liste der betroffenen Länder wird regelmäßig erweitert.

Südafrika

Die in Südafrika geltende landesweite Ausgangssperre zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus wurde verlängert und gilt bis auf weiteres. Während dieser Zeit darf die Unterkunft nur zu dringend erforderlichen Anlässen verlassen werden (z.B. Einkauf von Lebensmitteln oder Arztbesuche).

Der landesweite Lockdown beinhaltet ebenfalls die Schließung aller Landgrenzen und Flughäfen, so dass auch alle regulären Flüge entfallen. Der Lockdown beinhaltet grundsätzlich auch die Schließung von Hotels. Dies gilt nicht, wenn sich internationale Reisende dort aufhalten. Informationen zum Lockdown finden Sie auf der Website des Department of Health. Der Lockdown beinhaltet grundsätzlich auch die Schließung von Hotels. Dies gilt nicht, wenn sich internationale Reisende dort aufhalten.

Thailand

Seit 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Faktisch ist jedoch auch dieser Gruppe eine Einreise kaum möglich, da kommerzielle Fluggesellschaften derzeit Passagiere nur mit einer Sondergenehmigung der thailändischen Regierung nach Thailand befördern dürfen. Dies betrifft auch Transitreisende. Eine Ausreise aus Thailand mit Linienflügen ab Bangkok ist jedoch weiterhin uneingeschränkt möglich.

Reisen von und nach Phuket sind auf dem Land- oder Seeweg nur in Ausnahmefällen gestattet. Der Flughafen Phuket ist für den kommerziellen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen.

Vereinigte Arabische Emirate

Die Fluggesellschaften Emirates und Etihad führen derzeit einige Flüge aus den VAE nach Europa durch, unter anderem nach Frankfurt/Main. Seit dem 19. März 2020 gilt grundsätzlich ein Einreisestopp für Ausländer in die VAE.  Die Fluggesellschaften Emirates und Etihad bieten seit 9. Mai 2020 wieder Buchungen für Passagierflüge vom Ausland in die VAE an, unter anderem von Frankfurt/Main nach Abu Dhabi bzw. Dubai. Die Flüge sind derzeit ausschließlich für emiratische Staatsangehörige sowie Ausländer mit Aufenthaltstitel der VAE („Residents“) und Inhaber anderer Langfristvisa buchbar. „Residents“ und Inhaber anderer Langfristvisa benötigen vor der Buchung eine ausdrückliche Rückkehrerlaubnis der VAE Behörden. Hierzu wurden eine spezielle Webseite des Außenministeriums, und die Hotline +971 80044444 eingerichtet. Nach der Einreise in die VAE ist eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend.

Der Transitverkehr über die VAE ist weiterhin eingestellt. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

Vietnam

Seit dem 15. März 2020 gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten, also auch aus Deutschland),  und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft.

Seit dem 18. März 2020 müssen sich alle Reisenden bei Einreise einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, Covid-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B.  Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.) müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit Covid-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor.

Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam wird für 30 Tage vorübergehend eingestellt.